- Nils Horn -

Der Siegerweg

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Möchtest du in deinem Leben glücklich sein? Möchtest du voller Liebe, Kraft, Gelassenheit und Glück sein? Möchtest du dein Glücksniveau anheben? Dann übe systematisch die positiven Eigenschaften. Programmiere deine Seele auf Glück. Überwinde alles Negative in dir. Lebe innerlich und äußerlich nach einem Glücksprogramm.

Der einfachste Weg zur Entwicklung des Positiven in dir ist das Glücksorakel. Ziehe jeden Tag eine Orakelkarte. Lese den dazugehörigen Text und lasse dich von ihm inspirieren. Gehe mit einer optimalen geistigen Strategie durch den Tag. Übe den ganzen Tag die positive Eigenschaft, die dir das Glücksorakel gegeben hat. Bewältige alle Schwierigkeiten und wachse am äußeren Leben im inneren Glück.

Um inneres Glück entstehen zu lassen, brauchen wir einen langfristigen Übungsweg. Das Glücksorakel ist ein Übungsweg, den jeder Mensch gehen kann. Es ist jeden Tag immer wieder spannend, überraschend, hilfreich und aufbauend. Das Glücksorakel hilft dir dich selbst kennenzulernen und dich selbst zu verwirklichen. Es zeigt dir die positiven Möglichkeiten in deinem Leben.

Das Zentrum beim Orakelspielen ist deine eigene innere Wahrheit. Was sagt deine eigene innere Wahrheit heute über deinen Tag, über dich und über den besten Weg durch den Tag? Das Glücksorakel gibt dir Hinweise auf die jeweils optimale Lebensstrategie. Aber es ersetzt nicht dein eigenes Nachdenken. Es nimmt dir nicht die Verantwortung für dich und dein Leben ab.

Du kannst dem Glücksorakel auch konkrete Fragen stellen. Die gezogene Karte und der dazugehörige Text enthalten dann in irgendeiner Form einen Hinweis auf die Antwort. Letztlich antwortet dir dein eigenes Selbst. Nehme das Orakel ernst. Nur dann ist es langfristig spannend und hilfreich. Nur dann läßt das Orakel langfristig inneres und äußeres Glück entstehen. Ich wünsche dir viel Freude und Glück.

Die heutige Botschaft ist: Sieger-Tiger

Gehe mit Zielstrebigkeit voran. Überlege dir deinen heutigen Satz des Sieger-Tigers. Welcher Gedanke läßt dich heute siegen? Denke: "Ich erreiche meine Ziele. Ich bin ein Kämpfer. Ich lebe als Sieger. Ich sehe klar meine Ziele. Meine Ziele sind ... Ich sehe klar meinen Siegerweg. Mein Siegerweg ist ... Ich werde siegen." Auf welchem Weg kannst du deine Ziele erreichen? Sehe dich als Sieger in deinem Leben und du wirst siegen.

Die Entstehung des Glücksorakels

Liebe Freunde, große Freude. Das Glücksorakel ist fertig. Drei Monate habe ich fleißig daran gearbeitet. Es war ein schwieriger psychischer Prozeß, weil ich alle Karten selbst durchleben musste, um sie authentisch schreiben zu können. Auf eine geheimnisvolle Weise hat mich der Kosmos jeden Tag in die psychische Situation geführt, aus der heraus ich die jeweilige Karte gut schreiben konnte. Manche Yogis werden von ihren Meistern durch ihre innere Stimme geführt. Sai Baba hat zum Beispiel Stephan von Stepski-Doliwa die Buchreihe "Sai Baba spricht zum Westen" von innen aus der höheren Dimension heraus diktiert.

Ich hätte mir manchmal gewünscht, die erleuchteten Meister hätten das auch bei mir gemacht. Das ist so schön einfach. Man braucht nur aufschreiben, was man als Durchsage erhält. Bei mir haben die erleuchteten Meister das Verfahren gewählt jeden Tag die Umstände so zu konstellieren, dass ich die jeweilige Tarotkarte aus einer ganz bestimmten inneren Stimmung heraus schreiben musste. Ich musste immer selbst nachdenken. Aber ich konnte letztlich gar nicht anders als den Text auf eine bestimmte Weise zu schreiben. Mir fielen auch immer die passenden Geschichten ein. Darüber habe ich mich oft selbst gewundert.

Ich sehe also das Glücksorakel als ein Wunder an, dass ich als Instrument der erleuchteten Meister schreiben durfte. Letztlich waren viele Menschen daran beteiligt. Die spirituellen Meister, die die Tarotkarten geschaffen haben. Der kleine Yogi Nils, der sie aus der Kenntnis seiner Erleuchtungserfahrung heraus interpretiert hat. Die erleuchteten Meister in der höheren Dimension, die ihn dabei geführt haben. Epikur, Buddha, Laotse, Jesus, Patanjali, Swami Shivananda, der Dalai Lama und Sai Baba, aus deren Büchern ich letztlich meine Weisheit habe. Und die moderne Glücksforschung, Psychologie und Philosophie, mit deren Erkenntnissen ich das alte Wissen in die heutige Zeit übersetzt habe.

Und noch eine erstaunliche Sache kann ich berichten. Die einzelnen Tarotkarten kann man auf verschiedene Weisen interpretieren. Wenn zum Beispiel bei Neun Schwertern die Frau traurig ist, kann das bedeuten, dass es uns im Moment schlecht geht. Es kann aber auch so sein, dass eine traurige Situation auf uns zukommt oder dass die schwierige Situation hinter uns liegt. Ich habe vor der Niederschrift des Glücksorakels über zehn Jahre lang jeden Tag eine Tarotkarte gezogen. Ich bekam jede Karte immer in einer ganz bestimmten Situation, in der eine ganz bestimmte Denkweise hilfreich war. Zum Beispiel bekam ich die traurige Frau immer nach einer schwierigen Situation. Ich habe mich dann immer gefreut, dass die Krise vorbei war. Ich habe deshalb die Karte "Nach der Krise" genannt.

Es war deutlich so, dass das Tarot mich zu einer bestimmten Interpretation der Karten geführt hat. Aus meiner Sicht haben die erleuchteten Meister schon zu dieser Zeit festgelegt, wie ich das Glücksorakel für die Menschen im Westen schreiben soll. Ich habe in den zehn Jahren ein Tagebuch über die Tarotkarten angelegt, so dass ich bei jeder Karte genau nachprüfen konnte, in welcher Situation ich sie immer gezogen habe. So entwickelte sich langsam der Kerninhalt des Glücksorakels. Es ist also keine zufällige Interpretation, sondern das Ergebnis einer langjährigen quasi wissenschaftlichen Beobachtung.

In meinen Gruppen habe ich gefragt, wie gut meine Orakel hinkommen. Bei allen Umfragen erhielt ich eine Trefferquote von etwa 90 %. Das ist deutlich mehr als der Zufall. Die Menschen in meinen Gruppen waren erstaunt, wie genau das Orakel hinkam. Ich war dagegen überrascht, dass die Karten in 10 % der Fälle nicht passten. Viele Fälle ließen sich dadurch erklären, dass die Menschen nicht gut in Kontakt mit sich selbst waren und die Karte nicht wirklich verstanden hatten.

Bei mir habe ich festgestellt, dass sich manchmal die Tagesaussage der Karten erst durch längeres Nachdenken ergründen ließ. Mir fiel plötzlich nach einigen Stunden die Bedeutung ein. Öfter trat auch erst im Laufe des Tages das Ereignis ein, auf dass sich die Karte bezog. Bei mir kommen die Karten zu 99 % hin. Zwei Drittel der Karten treffen die Situation sehr genau. Und ein Drittel empfinde ich als passend, aber auch als relativ bedeutungslose Aussage. Einmal hatte ich eine Situation, in der das Orakel erkennbar daneben lag.

Sehen wir es einfach positiv. In 90 % der Fälle ist das Orakel erfahrungsgemäß hilfreich. Wenn es uns psychisch schlecht geht, erhalten wir zu 90 % einen hilfreichen positiven Gedanken oder eine hilfreiche Verhaltensstrategie. Wir müssen aber auch damit rechnen, dass das Orakel manchmal falsch antwortet. Das zwingt uns dazu immer genau bei uns zu bleiben. Wir müssen immer selbst nachdenken. Wir können das Denken nicht an das Orakel abgeben. Vielleicht ist das der Grund, warum es in einzelnen Fällen nicht passen soll.

Mir fällt dazu die schöne (wahre) Geschichte von einem atheistischen Manager ein, der sein Unternehmen mittels eines Orakel führte. Er glaubte nicht an das Orakel. Er spielte es einfach nur, weil es ihn auf kreative Gedanken brachte. Er blieb immer bei seiner eigenen Wahrheit und Weisheit. Er dachte erst selbst nach. Und dann sah er sich an, was das Orakel dazu meinte. So kann man auch als jemand, der nicht an höhere kosmische Mächte glaubt, hilfreich ein Orakel verwenden. Eines Tages erwischte der Manager das Orakel endlich bei einer falschen Aussage. Er konnte den Ratschlag des Orakels eindeutig als falsch erkennen. Und genau dadurch wurde ihm klar, was in seiner Situation zu tun und zu lassen war. Das Orakel erwies sich gerade durch die falsche Karte für ihn als hilfreich.

Man mag an erleuchtete Meister und ihre spirituellen Fähigkeiten glauben oder nicht. Wenn man immer bei seiner eigenen Wahrheit bleibt und die Karten positiv auslegt, wird das Glücksorakel grundsätzlich hilfreich sein.

Für manche Menschen sind Orakel eine gute Technik und für andere nicht. Aus meiner Sicht ist die einzig wichtige Frage beim Glücksorakel, ob es konkret für einen Menschen hilfreich ist. Das ist der große Praxistest. Bei mir hat das Glücksorakel den Praxistest bestanden. Ob das Orakel für dich hilfreich ist, kannst du nur selbst entscheiden. Probiere es aus. Teste es. Viel Spaß dabei.

Swami Shivananda

Swami Shivananda wurde am 8. September 1887 in Süd-Indien geboren. Als junger Mann studierte er Medizin und arbeitete danach zehn Jahre als Arzt in Malaysia. Dann begann er sich für Yoga zu interessieren. Er gab seinen Beruf als Arzt auf und wurde ein Yogi. In Rishikesh traf er auf seinen Meister. Sein Meister gab ihm den Namen Sivananda Sarasvati. Entsprechend dem heutigen Schreibgebrauch schreibe ich Sivananda als Shivananda.

Im Juni 2001 erschien mir Swami Shivananda im Traum. Wir wohnten zusammen in einem Haus. Ich lebte in dem einen Zimmer und Swami Shivananda befand sich in dem anderen Zimmer. Ich konnte Swami Shivananda durch die Wand hindurch sehen. Ich spürte seine Energie und erkannte, dass ich in seiner Energie lebe.

Als ich Swami Shivananda bemerkte, verbeugte ich mich vor ihm. In meinem Traum kam dann eine Frau bei Swami Shivananda zu Besuch. Die beiden sprachen zusammen und er half ihr bei einem Problem. Dann wachte ich auf. Mit diesem Traum erklärte Swami Shivananda, dass er mein Yoga-System und insbesondere meine Lehre des undogmatischen Meister-Yoga unterstützt.

Der undogmatische Meister-Yoga ist der Weg, sich jeden Tag auf seine Art (Lesen, Gebet, Mantra, Orakel) mit einem erleuchteten Meister seiner Wahl oder mit allen Meistern (dem Licht, der eigenen inneren Weisheit) zu verbinden.

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